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Bei der Bauabbnahme gibt es sowohl eine privatrechtliche als auch eine baurechtliche Seite. Bei der privatrechlichen Bauabnahme geht das Gebäude vom Bauunternehmer auf den Bauherren über. Der Bauherr ist dabei laut Gesetz verpflichtet, das vertragsmäßig hergestellte Gebäude abzunehmen. Der Bauherr ist im nach der Abnahme und der Schlusszahlung in der Pflicht für sein Gebäude.

Doch nicht nur der Bauherr, auch die Bauaufsichtsbehörde ist in der Pflicht. Sie muss sicherstellen, dass das Bauwerk  ordnungsgemäß errichtet wurde. Das geschieht mittels baurechtlicher Abnahmen durch die Behörde. Zu Beginn gibt es die Abbnahme der Rohbaus, dann nach der Fertigstellung des Gebäudes  durch den Bauunternehmer die Schlussabnahme. Der Behörde ist es außerdem überlassen, eine sogenannte Bauüberwachung während der Bauphase durchzuführen.