Immobilien von A – Z

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K-Wert

Wie sich die Begriffe und die Zeiten wandeln. Früher  k-Wert , heute  u-Wert: Der Wärmedurchgangskoeffizient gibt an, welche Menge an Wärme durch eine Bauteilfläche von 100 Quadratmetern in einer Stunde transportiert wird. Dabei muss der Unterschied von Außen- und Innentemperatur 10 Grad Celcius betragen. Je kleiner der Wert, umso besser […]

Kabelanschluss

Ein Kabelanschluss schließt das Gebäude oder die Etagenwohnung an das Breitbandkabelnetz an. Durch diese Verbindung mittels der so genannten Glasfaserkabel ist die Übertragung von Signalen wie beispielsweise für TV, Internet oder Telefon gewährleistet.

Kachel

Früher wurde das Wort Kachel generell für alle Wand- und Bodenplatten benutzt, die aus Ton gebrannt sind. In der letzten Zeit wurde die Kachel in Fliese umbenannt, sodass der Begriff Kachel heute nur noch in Bezug auf Öfen verwendet wird. Diese Ofenkacheln werden durch Pressen von Tonmasse, aber auch durch […]

Kalksandstein

Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: es gibt Kalksandstein und es gibt KS-Stein. Kalksandstein bezeichnet einen Naturstein, der sich in seinen Eigenschaften nur schwer vom Sandstein und Kalkstein abgrenzen lässt. Das überwiegend helle Gestein ist nur wenig widerstandsfähig und wird ähnlich wie der Sandstein als Baumaterial eingesetzt. Der KS-Stein hingegen […]

Kamin

Der Kamin – auch als Schornstein bezeichnet – ist eine feuerfeste Anlage zur Ableitung der Abgase von Wärmeerzeugern. Früher wurde er häufig gemauert, heutzutage besteht er in der Regel aus Fertigelementen. Neuere Kamine sind dabei feuchteunempfindlicher als ältere. Üblich ist heute ein dreischaliger Aufbau aus Mantelstein, Dämmung und Innenrohr sowie […]

Kapillarität

Kapillare sind sehr feine, langgestreckte Hohlräume. Kapillare im Anstrichuntergrund ermöglichen durch ihre Gestalt und ihre Eigenschaft ein tiefes Eindringen von flüssigen Mitteln zur Imprägnierung. Dadurch haften Anstrich und Untergrund sehr gut miteinander.

Kapitalanlage

Eine Immobilien kann nicht nur selbst genutzt, sondern auch vermietet oder verpachtet werden. Dann ist die Immobilie eine Kapitalanlage, die einen möglichst hohen Gewinn abwerfen soll. Dieser wird unter anderem durch Mieteinnahmen und steuerliche Vorteile erzielt.

Kapitaldienstfähigkeit

Ein Kreditnehmer verfügt dann über Kapitaldienstfähigkeit, wenn er aus seinen laufenden Einkünften die Belastungen durch ein Darlehen bedienen kann. Vor jeder Darlehensvergabe wird sie überprüft.

Kapitalkosten

Unter Kapitalkosten verstehen Baufinanzierer die Zinsen, die ein Kunde für die in Anspruch genommenen Finanzierungsmittel zahlen muss.

Kaufvertrag

Der Kauf einer Immobilie ist nur rechtsgültig, wenn ein von einem Notar beurkundeter Vertrag vorliegt. Auch die Bedingungen für die Eigentumsübertragung werden bei dem Notartermin geklärt. Der Verkäufer verpflichtet sich zur Übertragung des Eigentums, der Käufer zur Zahlung des vereinbarten Kaufpreises. Die drei Schritte zum Erwerb einer Immobilie sind: Notarieller […]