Zu kleines Dach? Dennoch von einer Solaranlage profitieren!

Eine Solaranlage muss nicht unbedingt auf dem eigenen Grundstück installiert werden. Foto: anatoliy_gleb / stock adobe

Eine Solaranlage muss nicht unbedingt auf dem eigenen Grundstück installiert werden. Foto: anatoliy_gleb / stock adobe

Der Traum von der eigenen Solaranlage wird nicht für jeden wahr und der Grund dafür ist ein recht simpler – das eigene Dach ist zu klein, es ist nicht geeignet für die Installation, oder das Haus gehört einem schlicht und einfach nicht.

Das ist unfair, denn schließlich sollte jeder, der zu einer grüneren Zukunft beitragen möchte, die Chance dazu haben. Es gibt durchaus eine innovative Lösung, die dem Problem ein Ende bereitet. Diese besteht im Kauf einer Solaranlage, die sich nicht auf dem eigenen Grundstück befindet. Das bringt etliche Vorteile mit sich, die vielen erst dann klar werden, wenn sie sich ausführlicher mit der Thematik auseinandersetzen.

Die Standorte, an denen sich die käuflich erwerbbaren Solaranlagen befinden, sind aufgrund der maximalen Sonnenausbeute gewählt. Auf dem eigenen Dach ist derartiges zumeist nicht möglich.

Maximale Flexibilität als Aushängeschild

Die eigene Solaranlage auf dem Dach ist mit großer Verantwortung verbunden. Der Eigentümer muss sich um die Wartung und die Reinigung kümmern. Ebenso steht es in der Verantwortung des Eigentümers, die Anlage am Ende ihrer Lebenszeit zu deinstallieren und korrekt zu entsorgen.

Beim Kauf einer Anlage, die sich nicht auf dem eigenen Grund befindet, sieht das zumeist anders aus. In den Verträgen ist meist geregelt, dass sich der Verkäufer um die Anlage, aber auch um eventuelle bürokratische Hürden kümmert. Das ist bei Anlagen auf gepachteten Flächen oft der Fall.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Käufer weiterhin von allen staatlichen Förderungen profitiert. Diese Variante präsentiert sich damit als besonders bequem, flexibel und einfach. Sie kann sich als Lösung für alle erweisen, die bislang Bedenken bezüglich ihrer eigenen Anlage hatten.

Die Wahl des richtigen Anbieters ist entscheidend

Potenzielle Investoren sollten als Erstes immer die Glaubwürdigkeit und die Sicherheiten eines Anbieters überprüfen. Ein Unternehmen, das seit vielen Jahren am Markt ist, überzeugt in der Regel mit Kontakten, viel Erfahrung und den entsprechenden Sicherheiten.

Da es heute nicht unbedingt einfach ist, sich durch das Angebot der vielen einzelnen Anbieter zu navigieren, ist es das Klügste, das eigene Vorhaben geplant und mit einer klaren Strategie anzugehen. Welche spezifischen Bedingungen gelten und was bedeuten die Vereinbarungen für einen selbst?

Je besser man selbst mit der Kostenstruktur, der Laufzeit und der zu erwartenden Rendite vertraut ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich das Projekt langfristig als großer Erfolg herausstellt.

Ein Fazit zum Kauf einer Solaranlage

Der Kauf einer Solaranlage, die sich nicht auf dem eigenen Grundstück befindet, kann für viele vorteilhafter sein als die Installation einer Anlage auf dem eigenen Dach. Vielleicht gefällt einem der Anblick der Paneele auf dem Dach nicht oder der Standort ist einfach nicht ideal – nicht mehr länger sind das Gründe, um nicht doch noch vom Boom der Solarenergie profitieren zu können.

Jeder sollte sich zunächst mit mehreren Anbietern vertraut machen. Die Konditionen können stark variieren, weshalb es niemals schadet, möglichst viele Daten zu sammeln. Wenn möglich, sollte zudem der Standort der Anlage besichtigt werden, denn so bekommt das eigene Investment Hand und Fuß. Die pragmatische Lösung demokratisiert den Zugang zu erneuerbaren Energien und ist damit das perfekte Modell für die heutige Zeit.

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