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Schwerlastregale kaufen – Tipps für den Kauf

Im gewerblichen und auch im privaten Bereich sind Schwerlastregale oft nötig. Foto chuyu2014 via Envato

Im gewerblichen und auch im privaten Bereich sind Schwerlastregale oft nötig. Foto chuyu2014 via Envato

Im gewerblichen und auch im privaten Bereich sind Schwerlastregale oft nötig. Foto chuyu2014 via Envato

Wer in beruflichen, aber auch im privaten Bereich schwere Waren, Güter oder Werkzeuge sicher und ordentlich unterbringen möchte, kommt um die Verwendung von Schwerlastregalen nicht herum.

Auch wenn die auf dem Markt erhältlichen Produkte in diesem Bereich betont robust ausfallen, gibt es dennoch Unterschiede, was etwa den Einsatzbereich, die Belastbarkeit und die Montageart betrifft.

Schwerlastregale für drinnen oder draußen

Die Bezeichnung „Schwerlastregal” ist kein Zufall. Nur Regale, die sich durch eine besonders hohe Belastbarkeit auszeichnen, tragen diesen Namen. Trotzdem unterscheiden sich die einzelnen Produkte teils deutlich voneinander, so etwa durch die verwendeten Materialien.

In vielen Fällen bestehen Schwerlastregale aus Metall, da sich dieses Material sehr widerstandsfähig präsentiert und auch mit hohen Gewichten zurechtkommt. Abhängig davon, wo das Regal aufgestellt werden soll, sollte aber auch bei Metall auf die Unterschiede geachtet werden.

Wer sein Schwerlastregal etwa dauerhaft im Freien platzieren möchte, braucht unbedingt ein Modell, das sich durch rostfreie Eigenschaften auszeichnet und über eine zusätzliche Lackierung oder Ummantelung verfügt. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch Feuchtigkeit und Frost dem Regal nichts anhaben können.

Rost etwa beeinträchtigt nicht nur die Optik, sondern führt auf Dauer auch zu Brüchen, was insbesondere bei Schwerlastregalen gefährlich werden kann. Holzregale sind für den Einsatz im Außenbereich weniger geeignet, da der Naturrohstoff Holz unter den Einwirkungen von Nässe, aber auch von direkter Sonneneinstrahlung leidet.

Für welches Maximalgewicht ist das Schwerlastregal geeignet?

Maschinen, Werkzeuge und Güter bringen nicht selten ein beachtliches Gewicht auf die Waage. Aus diesem Grund ist ein Schwerlastregal erforderlich, das mehr aushält als herkömmliche Regale.

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Aber auch bei diesen speziellen Unterbringungsmöglichkeiten für privat und Gewerbe ist es sinnvoll, einen Blick auf die maximale Belastbarkeit zu werfen. Besonders dann, wenn sehr hohe Gewichtsklassen erreicht werden, muss die gesamte Konstruktion dem standhalten können. Das betrifft auch die Regalböden, die einen großen Teil des Gesamtgewichts tragen.

Experten empfehlen, das maximale Gewicht nicht zu knapp zu berechnen, sondern lieber ein Regal zu wählen, das mehr tragen kann, als tatsächlich benötigt wird. So wird die Sicherheit am Arbeitsplatz oder im privaten Rahmen jederzeit gewährleistet.

Bei Unsicherheiten bezüglich der Belastbarkeit oder auch des richtigen Materials ist beim Schwerlastregal aussuchen eine Beratung durch einen Fachmann sinnvoll.

Verschrauben oder Stecken – Auf die Montageart kommt es an

Schwerlastregale lassen sich in den meisten Fällen schnell und komfortabel montieren. Die gängigen Montagearten in diesem Zusammenhang sind das Verschrauben oder das Stecken.

Bei ersterer Variante werden die einzelnen Komponenten mithilfe von mitgelieferten Schrauben verschraubt. Die zweite Variante besteht darin, die Rahmen, Streben und Regalböden ineinander zu stecken und sie so ohne zusätzliche Schrauben miteinander zu verbinden.

Grundsätzlich präsentieren sich beide Montagearten sehr komfortabel und sicher, und das Aufbauen des Regals kann ohne professionelle Hilfe vorgenommen werden. Wer allerdings besonders schwere Geräte oder Werkzeuge unterbringen möchte, sollte sich besser für ein Regal entscheiden, das keine Schrauben benötigt, denn diese können unter Umständen brechen, was zu einem Zusammenbrechen der gesamten Konstruktion führt.

Auch hier kann es ratsam sein, einen Experten hinzuzuziehen und sich beim Kauf des für die individuellen Bedürfnisse geeigneten Schwerlastregals beraten zu lassen.

Der Autor Hajo Simons

Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).

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