Die 5 Qualitätskriterien eines guten Immobilienmaklers

Wer 100 Menschen befragt, wird wahrscheinlich 100 verschiedene Antworten auf die Frage bekommen, wie der ideale Immobilienmakler aussieht und welche Fähigkeiten er mitbringen muss. Das liegt selbstverständlich an den unterschiedlichen Erfahrungen, die Menschen machen, aber auch daran, dass sie Qualitätskriterien verschieden gewichten.

Das Problem ist, dass Menschen auch immer wieder völlig blind auf die Suche nach einem Immobilienmakler gehen. Dann geht es nicht um die Gewichtung einzelner Kriterien – es gibt praktisch keine. Im Folgenden sollen daher die fünf wichtigsten Kriterien einmal kurz vorgestellt werden, damit jeder selbst schauen kann, dass er den idealen Makler findet – etwa für den Kauf einer Immobilie.

1. Fachwissen

Das A und O eines jeden Immobilienmaklers ist die fachliche Expertise. All die Gespräche, all die Sympathien – das kann weitestgehend wertlos werden, wenn man es mit einem Immobilienmakler zu tun hat, der sich zwar gut präsentiert, aber fachliche Defizite aufweist.

So muss ein Makler stets die aktuelle Rechtslage kennen. Auch Bewegungen auf dem Markt, anstehende Bauprojekte in der Region und einwandfreier Umgang mit Dokumenten und Bürokratie sind unabdingbar. Über die Website eines Immobilienbüros lassen sich meist recht einfach Informationen über Ausbildung und Erfahrung des Maklers beziehungsweise der Mitarbeiter finden.

2. Regionale Expertise

Es ist bereits angeklungen: Ein Immobilienmakler sollte sich unbedingt auch in der Zielregion auskennen. Natürlich gibt es Ausnahmen, wenn beispielsweise viele Immobilien in kurzer Zeit verkauft werden sollen, dann ist es meist einfacher, das über einen Makler zu realisieren, der sich hauptsächlich um Exposés, Anfragenbearbeitung und bürokratische Hindernisse kümmert.

In den meisten Fällen lohnt sich aber ein Experte für die Region. Sowohl für Käufer als auch Verkäufer ist es nun mal sehr relevant, wie die Rechtslage in einem Landkreis oder einer Stadt ist. Sucht man in einem bestimmten Stadtteil nach einer Immobilie, sollte man im Blick haben, ob dort demnächst größere Bauprojekte anstehen. Wie man sieht, gibt es unzählige Faktoren, die spezifisch für eine Region sind. So könnte man im Großraum Hannover beispielsweise auf einen Makler wie City Immobilienmakler setzen.

Anschrift

City Immobilienmakler Hannover

Sokelantstraße 5

30165 Hannover – Hainholz

Niedersachsen | Deutschland

Kontakt

Telefon: 0511 13221100

Internet: https://city-immobilienmakler.de/niedersachsen/niederlassung-hannover/

E-Mail: info@city-immobilienmakler.de

3. Transparenz

Immobiliengeschäfte sind immer mit großen Geldsummen verbunden. Und wann immer das der Fall ist, sollte Transparenz ein wichtiges Qualitätskriterium sein. Im Falle eines Immobilienmaklers bedeutet das, dass er sowohl seine Kompetenzen als auch die Kosten deutlich kommuniziert.

Manche Makler bieten ein sehr grundständiges Angebot an Leistungen an – wer komplizierte Immobilienfragen hat, ist hier also nicht richtig. Bei den Kosten sollte wiederum zu jedem Zeitpunkt klar geregelt sein, welche Leistungen inbegriffen sind. Dies wird über den Maklervertrag geregelt, der unbedingt genau gesichtet werden sollte.

4. Individuelle Betreuung

Jede Immobilie ist ein eigenes kleines Projekt. Und jeder, der auf der Suche nach einem Makler ist, hat individuelle Ansprüche. Genau das wird ein guter Immobilienmakler nicht nur erkennen, sondern auch in die Beratung einfließen lassen.

Immobilienmakler, die einfach nur am Fließband Kunden abarbeiten, können ihren Job natürlich trotzdem gut erledigen. Aber die individuelle Betreuung kann den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Immobilienmakler ausmachen. Wer das Gefühl hat, nur abgearbeitet und nicht betreut zu werden, der hat den richtigen Makler noch nicht gefunden.

5. Persönliches Verhältnis

Eng verbunden mit der individuellen Betreuung ist das persönliche Verhältnis. Immobiliengeschäfte ziehen sich schon mal über Monate und Jahre hin – auf keinen Fall möchte man dann mit einem Makler arbeiten, den man nicht mag. Als Folge schiebt man wichtige Gespräche auf, wird vielleicht ungeduldig oder es kommt sogar zu Streitigkeiten.

Mit dem persönlichen Verhältnis als Qualitätskriterium ist natürlich nicht gemeint, dass man sich mit dem Makler abends noch auf ein Bierchen trifft. Es geht lediglich darum, dass man sich gehört fühlt und somit weiß, dass die eigenen Immobiliengeschäfte in guten Händen sind.


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