Rosen ohne Stacheln – diese Sorten gibt es!

Rosen sind das Symbol der Liebe. Nur Stacheln und Dornen stören ein wenig. Doch es gibt diese wunderschöne Blume auch ohne Stacheln.

 

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Nicht nur als Lieblingsblume vieler Frauen, als Symbol der Verbundenheit oder als Metapher für die (schmerzhafte) Liebe zählt die Rose zu den wohl beliebtesten Blumen weltweit. Die roten Blüten stehen für Sinnlichkeit, Erotik und Schönheit. Doch hier und da pickst man sich an den Stacheln der Rosen. Wer diese wunderschöne Blume kaufen möchte, der kann sich auch für Rosen ohne Dornen entscheiden. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zum Thema Rose mit Dornen und jenen Arten ohne Stacheln. Zudem erklären wir auch den Unterschied zwischen Dornen und Stacheln. Falls Sie es noch nicht wussten – es gibt hierbei klare Unterscheidungsmerkmale.

Wie unterscheiden sich Dornen und Stacheln an Rosen?

In der Umgangssprache wird zwischen Dornen und Stacheln meist nicht unterschieden – doch der Unterschied existiert. Laut Botaniker nämlich verfügt die Rose nicht über Dornen, sondern über Stacheln. Somit stimmt die Metapher der „Rose mit Dornen“ nicht so ganz. Doch worin besteht der Unterschied?

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Dornen sind unmittelbare Pflanzenteile, die spitz zulaufen. Sie können umgewandelte Blätter, Wurzeln oder Sprossachsen sein (Organe der Pflanze). Sie zeichnen sich durch eine sanfte Übergangsform aus und besitzen die sogenannten Leitbündel. Diese sind für die Weiterleitung von Wasser, Nährstoffen usw. zuständig. So handelt es sich bei Dornen um Auswüchse, die direkt aus der Pflanze, etwa im Garten, kommen und spitz sind. Deshalb kann man sich daran auch verletzen.

Die Stacheln entstehen aus dem Rindengewebe der Rose

Stacheln sind bei den Rosen Vorsprünge am Blatt. Wer sich unsicher ist, ob es sich um Dornen oder Stacheln handelt, der kann es mit dem folgenden Test versuchen: Wenn die Teile (Dornen oder Stacheln) leicht abzustreifen sind, dann handelt es sich um Stacheln (wie bei der Rose beispielsweise). Sonst sind es Dornen – diese sind viel besser mit der restlichen Pflanze verbunden und verwoben. Stacheln entstehen aus dem Rindengewebe der Pflanze. Dornen und Stacheln bergen beide Verletzungsgefahren. Deshalb sollte man beim Abschneiden der Stängel immer vorsichtig sein.

Welche Rosenarten gibt es?

Die meisten Rosenarten haben Stacheln, d.h. es ist nicht so einfach, eine Rose ohne zu finden. Doch mit ein bisschen Geduld und dem notwendigen Wissen können Sie die perfekte Blume für Ihren Blumenstrauß oder Ihren Garten entdecken. Wer sich für eine Rose ohne Dornen entscheiden möchte, der kann sich zwischen den Kletter- und Strauchrosen entscheiden.

Kathleen Harrop

Nicht nur der Name der schönen Rose ohne Dornen klingt vielversprechend. Hierbei handelt es sich um eine Strauchrose, die sich perfekt dafür eignet, um kahle Außenwände von Häusern zu schmücken. Die Kathleen Rose ist der Zéphirine Drouhin sehr ähnlich. Die Blütenblätter sind meistens hellrosa und öffnen sich im Juni. Das Besondere an dieser Kletterrose ist, dass sie ihre Blüte sehr viele Wochen bis zu Monaten beibehalten kann. Die Rose kann bis zu drei Meter hoch werden und ist damit perfekt zur Zierde von Hauswänden geeignet.

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Zephirine Drouhin

Wie vorhin schon angesprochen, ähneln sich die Kathleen Harrop und Zephirine Drouhin. Die Blüten erstrahlen hier in einem Karminrot, das besonders faszinierend leuchtet. Dadurch, dass sie auch bei Regen schön bleiben, können diese Rosen ohne Dornen auch in regenreichen Gebieten angepflanzt werden. Der Duft dieser Rose ist einzigartig und fasziniert nicht nur Rosenliebhaber. Wer einen gut duftenden Rosenstrauch im Garten haben möchte, der kann sich für diese Sorte entscheiden.

Zudem kann die Kletterrose ohne Dornen einzeln gepflanzt werden. Wichtig ist, dass Sie für die Zephirine Drouhin einen Platz wählen, der luftig ist. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, dann kann es sein, dass es zu Mehltau kommt. Dabei handelt es sich um eine Pflanzenkrankheit, die durch diverse Pilze hervorgerufen werden kann.

Rose Maria Lisa

Die bis zu 500 cm hochwachsende Kletterrose ohne Dornen zählt zu den bekanntesten Arten. Die Rose hat rote oder weiße Blüten und besitzt nahezu keine Stacheln. Die Pflanze zeichnet sich durch Blüten aus, die ungefüllt sind und besonders rassig sowie vital wirken. Gerade für Personen, die gern Rosen ohne Stacheln haben, kann die Rose Maria Lisa die richtige Wahl sein. Sie wächst auch an Standorten, die sehr schattig sind. Dennoch sollten Sie beim Auswählen des Platzes darauf achten, dass sie hin und wieder Sonne abbekommt. Der Boden muss nicht zwingend sehr nährstoffreich sein.

Die Rose Maria Lisa passt besonders zu alten Häusern, die im Landhausstil gehalten werden. Durch das urige Aussehen harmonieren dieser Stil und die Pflanze besonders gut. Zudem kann diese Kletterrose ohne Dornen auch an Rosenbögen oder an säulenähnlichen Bauten angepflanzt werden.

Ghislaine de Féligonde

Wer eine schöne Kombination aus roten, weißen und rosafarbenen mit gelben Blüten möchte, der kann sich neben den anderen Arten auch die Ghislaine de Féligonde dazukaufen. Hierbei handelt es sich um eine Rose, die auch Frost überlebt. Das ist besonders praktisch, wenn man in kälteren Gegenden lebt bzw. wenn man mit den Rosen überwintern möchte. Die in gelb blühende Kletterrose ohne Dornen überrascht mit wunderschönen Knospen in Apricot. Am Ende werden die Blüten immer weißer. Dadurch, dass die Kletterrose Ghislaine de Féligonde den ganzen Sommer über blüht, haben viele Gartenbesitzer eine große Freude daran. Laut Botanikern kann die Pflanze eine Höhe von über zwei Metern erreichen.

Antonia d`Ormois

Neben den anderen Arten überzeugt auch die Rose Antonia d`Ormois. Sie blüht in weißer und rosaroter Farbe. Der Duft ist sehr stark und betörend. Für Gartenfreunde, die den Rosenduft lieben, ist diese Art besonders gut geeignet. Die Antonia d`Ormois ist sehr empfindlich bei Frost, das sollte man beim Anpflanzen berücksichtigen. Demnach ist diese Sorte nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

Paul Transon

Diese Rosenart blüht in Apricot und besticht mit ihrer wunderschönen Blüte. Zudem ist auch der Duft einzigartig. Botaniker würden ihn mit dem Duft eines Apfels vergleichen. Die Blätter sind sattgrün und glänzend. Der Vorteil dieser stachellosen Rose ist, dass sie mehrfach blühen können. So haben Sie länger Freude mit Ihrer schönen Pflanze.

Für Anfänger: Ulrich Brunner Fils

Wer mit der Bepflanzung des Gartens erst begonnen hat, der sollte sich für Rosenarten entscheiden, die sehr anspruchslos sind. Zu denen gehören beispielsweise die Rosenart Ulrich Brunner Fils. Die Blüten sind hellrot bis leicht rosafarben. Durch den einzigartigen Duft ist diese Rosenart besonders bei Menschen beliebt, die einen gut riechenden Garten haben möchten. Weil die Sorte Ulrich Brunner Fils sehr robust ist, passiert auch bei kleinen Anfängerfehlern nichts. Die Rosenart verzeiht Fehler und gedeiht dennoch wunderschön. Die Pflanze kann eine Höhe von knapp zwei Metern erreichen.

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Schneewittchen

Diese Rose trägt nicht umsonst diesen besonderen Namen. Schneewittchen überzeugt mit einem strahlenden Weiß und Stängeln mit ganz wenigen Stacheln. Die Rose blüht sehr lange, oftmals bis zum Eintreten des Frostes. Die eher großen Blüten sind wunderschön und machen jeden Garten einladend.

Fazit!

Wer Rosen liebt, der kann sich für viele verschiedene Rosenarten für den Garten entscheiden. Gerade, wenn Sie jene Arten wählen möchten, die keine Stacheln haben, kann Ihnen dieser Ratgeber helfen. Wenn Sie sich schon länger mit Pflanzen beschäftigen, dann können Sie jede Rosenart wählen. Ansonsten empfiehlt es sich, auf die Anfängerarten zurückzugreifen. Diese sind meist viel robuster und demnach auch leichter in der Pflege. Gerade die Rose Ulrich Brunner Fils erstrahlt in einer wunderschönen Farbe und überzeugt mit einer leichten Handhabung. Rosen passen in jeden Garten – egal, ob mit Stacheln oder nicht. Das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.

 

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