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Smart Home und Bewässerung: So wird Gartenarbeit einfach!

smarte Bewässerung

Smarte Bewässerung: optimale, effiziente und umweltfreundliche Versorgung Ihres Gartens. Foto: © Subbotina Anna | stock adobe

Smarte Bewässerung: optimale, effiziente und umweltfreundliche Versorgung Ihres Gartens. Foto: © Subbotina Anna | stock adobe

Sie möchten, dass Ihr Garten im Sommer sattgrün ist, die Stauden blühen und Ihre Obstbäume und Beerensträucher Früchte tragen? Das funktioniert nur, wenn Ihr Garten genügend Wasser hat.

Ein smartes Bewässerungssystem minimiert Ihren Aufwand. Die smarte Bewässerung erfordert zwar einiges an Planung, sollte aber fixer Bestandteil jedes Smart Homes sein.

Darum ist eine effiziente Bewässerung im Garten wichtig

Die richtige Bewässerung ist überlebenswichtig für Ihre Pflanzen, für Wachstum und Gesundheit von Gras, Blumen, Büschen, dem Obst und den Früchten, die Sie gerne ernten möchten. Dabei ist die richtige Bewässerung abhängig von der jeweiligen Pflanze, aber im Allgemeinen benötigen Pflanzen regelmäßig und ausreichend Wasser, um optimal zu gedeihen.

Vor allem in heißen Sommern ist diese Regelmäßigkeit abhängig von Ihrem Wohnort nicht gegeben. Es regnet oft wochenlang nicht, die Pflanzen beginnen zu welken, das Gras wird braun. Vor allem in der Urlaubszeit ist das der Tod für Ihre Pflanzen.

Diese Bewässerungssysteme gibt es

Nicht jede Pflanze mag es, wenn sie von oben mit einem Schwall übergossen wird. Bei manchen Arten reichen schon regelmäßige Tropfen. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bewässerungssysteme:

  • Sprühregner: Bekannt und für den privaten Gebrauch gut geeignet sind vor allem die Rasensprenger. Sie bewässern große, kreisrunde Flächen – eben Ihren Rasen, oder auch Staudenbeete.
  • Tröpfchenbewässerung: Ein Schlauch gibt ober- oder unterirdisch Tröpfchen in einem vorher definierten Intervall ab. Das spart Wasser und ist meist ausreichend für Gemüsebeete oder Beete mit Bodendeckern.

Beide Bewässerungsarten lassen sich ideal über Ihre Smart-Home-Anwendungen steuern und programmieren.

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Die Vorteile von Smart-Home-Technologie in der Gartenbewässerung

  • Ein automatisches, smartes Bewässerungssystem ermöglicht Ihren Pflanzen ein gesundes Wachstum, eine optimale Entwicklung und im Herbst auch eine gute Ernte.
  • Richtig bewässerte Pflanzen sind außerdem widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Krankheiten.
  • Nicht jede Pflanze braucht gleich viel Wasser. Je nach Standort und Gattung unterscheidet sich der Wasserbedarf erheblich. Ihr Bewässerungssystem kann in Zonen aufgeteilt (z.B. Hecke, Beet oder Rasen) und so gesteuert werden, dass es den individuellen Wasserbedarf der einzelnen Pflanzengruppen in Ihrem Garten kennt. So können sie nicht verdursten und sie bekommen auch nicht zu viel Wasser. Denn auch das ist schlecht: Durch Übergießen entsteht Staunässe und das mögen Pflanzen gar nicht. Die Folge: Der Wurzelballen beginnt zu faulen, es bildet sich Schimmel.
  • Der beste Zeitpunkt zum Gießen ist laut Gärtnern der frühe Morgen, wenn der Boden abgekühlt ist. Der Boden nimmt dann am besten Wasser auf. Allerdings: Zu diesem Zeitpunkt haben die wenigsten Menschen dafür Zeit – zwischen Aufstehen, Duschen, Frühstück machen, Kinder zur Schule bringen und der morgendlichen Stauvermeidung will niemand auch noch ans Blumengießen denken. Ein intelligentes Bewässerungssystem übernimmt diese Aufgabe und Sie müssen nicht weiter daran denken.
  • Wenn Sie Kinder haben, fahren Sie wahrscheinlich im Hochsommer für mehrere Wochen in Urlaub – genau zu der Zeit, in der Ihre Pflanzen Wasser dringend nötig haben. Die smarte Bewässerung sorgt dafür, dass auch in Ihrer Abwesenheit genug bewässert wird.
  • Die Bewässerung lässt sich ganz leicht über die entsprechende App auf Ihrem Handy fernsteuern.
  • Ist eine Zisterne vorhanden, kann der Wasserstand mit Hilfe einer Tanksonde kontrolliert werden. Die Sonde steuert außerdem die Nachfüllung, in der Zisterne ist also immer genügend Wasser vorhanden.
  • Sensoren sorgen dafür, dass der Garten nur bewässert wird, wenn auch wirklich Bedarf besteht. Dadurch sparen Sie Wasser und damit bares Geld.
  • Ihre Visualisierung oder eine Push-Nachricht auf Ihrem Mobiltelefon informiert Sie, wenn Unwetter, Regen, Frost oder Schnee zu erwarten sind. Somit sind sie immer auf dem Laufenden und werden rechtzeitig gewarnt.
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So funktioniert intelligente Bewässerung mit Smart-Home-Technologie

Vorab: Alle Voraussetzungen für ein Smart Home müssen erfüllt sein. Die Integration ist dann einfach: Rasensprenger und Tropfschläuche werden mit einem intelligenten Relais in das Smart-Home-System integriert. Die einzelnen Bewässerungskreise können ganz individuell angesteuert werden.

Eine Wetterstation erfasst relevante Daten, etwa den Wind oder die Regenmenge. Ein zusätzlicher Bodenfeuchte-Sensor misst die optimale Feuchte. Die Bewässerung stoppt also, wenn der Boden feucht genug ist.

Die Bewässerungszeit kann ganz individuell über eine App eingegeben werden, das spart Zeit und garantiert die perfekte Bewässerung.

Wichtig: Am besten lassen Sie sich von einem Gartenprofi beraten, damit Sie genau wissen, welche Pflanze wie viel Wasser benötigt.

Integration mit anderen smarten Geräten für eine ganzheitliche Gartenpflege

Eine smarte Gartenbewässerung bietet die Möglichkeit, das Bewässerungssystem mit anderen Smart-Home-Geräten zu verknüpfen. Dadurch entsteht eine ganzheitliche Gartenpflege, bei der verschiedene Aspekte automatisch aufeinander abgestimmt werden.

Eine häufige Kombination besteht beispielsweise mit intelligenten Mährobotern. Das Bewässerungssystem kann so konfiguriert werden, dass es automatisch pausiert, wenn der Rasenmäher seine Arbeit verrichtet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Rasen nicht unnötig bewässert wird und das Mähen effizient erfolgen kann.

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Auch die Gartenbeleuchtung kann mit der Bewässerung kombiniert werden, was für eine angenehme Stimmung sorgt.

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Und Sie müssen auch keine Angst haben, dass Sie der Rasensprenger kalt abduscht: Bewegungsmelder sorgen dafür, dass der Rasensprenger nicht anspringt, solange jemand in der Nähe ist. Auch bei zu viel Wind schaltet er sich nicht ein – damit der Rasen und nicht die Fassade gesprengt wird.

Smarte Bewässerung: nachhaltig und umweltfreundlich

Wie oben beschrieben, ist die beste Zeit, den Garten zu gießen, der frühe Morgen. Gießen Sie am Abend, ist der Boden noch heiß, ein Teil des Wassers verdunstet, Sie brauchen mehr Wasser für das gleiche Ergebnis. Da es in den Sommermonaten immer weniger regnet, können Sie mit einer smarten Bewässerung den Grundwasserspiegel schonen.

Durch die intelligenten Sensoren, die auf Wetterdaten und Bodenfeuchte reagieren, wird Ihren Pflanzen nur Wasser zugeführt, wenn das auch wirklich nötig ist. Die richtige Menge Wasser wird zum richtigen Zeitpunkt zugeführt – das spart ebenfalls wertvolles Trinkwasser.

Die Verwendung von Smart-Home-Technologie in der Gartenbewässerung ermöglicht außerdem eine bessere Überwachung und Kontrolle des Wasserflusses. Durch den Einsatz von Durchflussmessern können Sie undichte Stellen oder unerwartete Wasserverluste schnell erkennen. Dadurch wird der Wasserverbrauch optimiert und Wasserverschwendung vermieden.

Ihre smarte Bewässerung lässt sich umweltfreundlich mit Ihrer hauseigenen Photovoltaik-Anlage verbinden. Sie sparen Energie – und natürlich Geld.

Fazit:

Die Integration von Smart-Home-Technologie in die Gartenbewässerung bietet eine umweltfreundliche Lösung, die Ihnen auch noch Zeit und Aufwand spart. So können Sie Ihren Garten genießen, ohne überall Arbeit vor sich zu sehen!

Der Autor Hajo Simons

Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater.
Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).

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