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  • rasen roboter

    Dürfen Rasen-Roboter fast den ganzen Tag mähen?

    R2D2 arbeitet immer häufiger in unseren Gärten. Leider hat aber auch Zoff am Zaun besonders in dicht besiedelten Gegenden ganzjährig Konjunktur. Smarte Haustechnik wie ein Rasen-Roboter steigert neben Altbekanntem wie qualmenden Kaminen, lärmenden Laubbläsern und fallenden Blättern ebenfalls die nachbarliche Gereiztheit. So geschehen in einem Fall, in dem zwei Nachbarn  vor dem Amtsgericht (AG) Siegburg […] weiterlesen

  • trampoline

    Kinderspaß: Trampolin in einem Ziergarten erlaubt

    Darf ein Wohnungseigentümer für seine Kinder ein Trampolin im Ziergartenaufstellen? Ja, entschied das Amtsgericht (AG) München im November 2017. Wer das für seine Kiddies ebenfalls tun möchte, sollte aber vorab in die Protokolle der Wohneigentümerversammlungen schauen. Diese geben nämlich in der Regel Aufschluss darüber, was die einzelnen Wohnungseigentümer dürfen und was nicht. Im vorliegenden Fall […] weiterlesen

  • minischwein

    Tierhaltung in der Mietwohnung: Was erlaubt ist

    Wann dürfen Tiere, im konkreten Fall ein Mini-Schwein, in der Mietwohnung gehalten werden? Und wann nicht? Kommt ganz darauf an. Etwa darauf, ob die kleine Sau ein Kampfschwein ist. In diese Richtung tendiert ein Urteil vom Amtsgericht (AG) München zum Thema Tierhaltung in der Wohnung. Im vorliegenden Fall regelte der Mietvertrag, dass die Vermieterin der […] weiterlesen

  • Winterbaustelle Landshut

    Grundstückskauf: Betreten erlaubt, weil das Wegerecht bleibt

    Wer ein Grundstück kauft und ein damit verbundenes Erbbaurecht im Zuge des Erwerbs aus dem Grundbuch löschen lässt, behält dennoch ein an das Erbbaurecht gekoppelte Wegerecht. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) unter dem Aktenzeichen V ZR 102/11. Der Fall: Die Eigentümer zweier benachbarter Reihenhausgrundstücke stritten darüber, ob ein Wegerecht erloschen war. Das Grundstück des einen […] weiterlesen

  • Neubau

    Grundstück: Freie Einfahrt

    Manch einer möchte am liebsten mit seinem Auto im Wohnzimmer parken und nimmt dabei auch auf seinen Nachbarn keine Rücksicht. So geschehen in einem Fall, der schließlich von oberster Instanz, dem Bundesgerichtshof (BGH), entschieden werden musste. Ein Hauseigentümer klagte gegen seinen Nachbarn, der ständig die Zufahrt zu seinem Grundstück blockierte. Die BGH-Richter entschieden gegen den […] weiterlesen

  • spielende kinder

    Gefahren auf dem Nachbargrundstück: Eigentümer muss nicht haften

    Kinder, die ihre Umwelt erkunden, können Gefahren oft nicht richtig einschätzen. Das gilt auch für Gefahren, die vom Nachbargrundstück ausgehen. So geschehen auch in einem Fall, den das Landgericht (LG) Coburg unter dem Aktenzeichen 21 O 609/10 zu entscheiden hatte. Der Sachverhalt: Ein zum Unfallzeitpunkt sechsjähriges Mädchen hatte sich an die Eisenstange einer Grundstücks-Umzäunung gehängt […] weiterlesen

  • wbo mueller

    Grundstückskauf: Direkter Seezugang

    Wird ein Grundstück mit dem Hinweis auf „direkten Seezugang“ verkauft und stellt sich später heraus, dass der Grund nicht bis an den See reicht, muss der Verkäufer Schadenersatz leisten. Das entschied das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht (OLG) unter dem Aktenzeichen 3 U 49/10. Die Richter entschieden in einem Fall, in dem sich zwischen dem gekauften Grundstück und […] weiterlesen

  • dorfstrasse

    Grundstück: Eigentümer für unterirdisch fließende Gewässer verantwortlich

    Öffentliche Gewässer können Grundstückseigentümer teuer zu stehen kommen. Zwar ist nach Meinung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz grundsätzlich die Gemeinde für „natürlich fließende Gewässer“ zuständig. Anders verhält es sich jedoch für unterirdisch fließende Abschnitte auf einem Grundstück. Der Fall: Unter dem Grundstück des Klägers befand sich ein Gewölbetunnel, durch den ein Bach fließt. Als das Gemäuer baufällig […] weiterlesen

  • Nachbarschaftsrech Licht Schatten

    Grundstücksgrenze: Grüne Krise

    Zwei Nachbarn stritten sich über eine Efeupflanze an der Grundstücksgrenze, konkret an Garagenwand der Klägerin. Die Eigentümerin verlangte, dass ihre Nachbarin die Pflanze samt der in die Wand eingeschlagenen Nägel, Schrauben und alten Hölzer entfernte, damit sie die Garage anschließend sanieren und zu diesem Zweck das Grundstück nebenan betreten konnte. Doch die Beklagte weigerte sich. […] weiterlesen

  • Nachbarrecht: Tief verwurzelt an der Grundstücksgrenze

    Bis vor den Bundesgerichtshof (BGH) schaffte es eine Nachbarstreitigkeit über die Wurzeln eines Kirschbaums. Die waren über die Grundstücksgrenze hinaus gewachsen und hatten Betonplatten auf dem Nachbargrundstück angehoben. Diesen Schaden ließ der so gestörte Grundbesitzer durch einen Gartenbauunternehmer beseitigen und die entsprechenden Stellen neu pflastern. Die Rechnung über mehr als 1.000 Euro hielt der Nachbar […] weiterlesen